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3.Mä.| Elsterwerdaer SV II vs. HC Spreewald III 24:35|

 

 

 

„Spielerisches Desaster in Elsterwerda“


Stieß man den Tabellen Zwoten Germania Massen im letzten Spiel noch doch so eindeutig mit 35:27 vom silbernen Thron, reiste die dritte Vertretung des HCS mit breiter Brust zur Familienfeindlichen Samstagsnachmittagszeit zum Elsterwerda SV 94. Eine ellenlange Anfahrt in für Handballer zu kleinen Autos, ohne jegliche isotonische Getränke und ein neu gestalteter Hallenboden mit folglicher Haftmittelantipathie hielten die Motivation der HC Mannen in Grenzen. Nach einer für einige Hobbysportler unter uns, zu langen Erwärmungsphase ging es unter den strengen Augen der Herzberger Schiedsrichterfamilie und einigen mit Handballfachwissen strotzenden Fans auf den Oberrängen ins Match.

Mit einer 0:2 Führung schien alles planmäßig und Tabellenstandkonform anzulaufen. Doch wehe die HC Mannen kamen frei zum Einwurfversuch – mal um mal wurden die Einschläge des unklebrigen Sportgerätes härten, weitläufig neben dem Torgehäuse, so dass der Hallenwart die Planerischen Instandhaltungskosten seiner Sportstätte für 2018 in Gefahr sah. Ähnlich wie zuletzt gegen den A-Jugend Frauenkader im vereinsinternen Jahresabschlussturnier versuchte man die Heimmannschaft wenn dann nur möglichst sanft am Durchbruchversuch zu hindern. Es dauerte gut 20 Minuten bis man bemerkte, dass der Gastgeber ja gar nicht aus der Distanz angriff und folglich unsere Kräfteraubenden Einlagen der unterhaltsam vorgezogenen Deckungsarbeit völlig für die Katz waren. Unter Einsatz allen handballerischen Könnens und der Hinzuname des ein oder anderen göttlichen vierten Schrittes, kam der Gastgeber über 5:9, 9:12 zum Einwurf. Laut Körpersprache der HC Mannen überlegten die Vielzahl ob man am Vorabend zur individuellen Spielvorbereitung wirklich nur das zu sich genommen hat, was Körper und Geist vertragen. Auch der Versuch, den Gemütszustand des gesamten Kaders auf der Platte auszutesten scheiterte in der Umsetzung.

Der Jubel zum Halbzeitstand von 11:15 war um Torwartmaximus Rinka grandios – so hielt er den HC mit zahlreichen Paraden im Spiel. In der Kabine besann man sich dann doch nach einer emotionalen Ansprache des Coaches Dressel – mit der ersten Sechs kam man endlich ins Rollen und zelebrierte 20 Min ansehnlichen Handballsport. Gutes Umkehrspiel, Auge für den besser postierten Schützen sorgten für mehrere positive Einträge beim Management. Die interne Mannschaftskasse entwickelte sich dank mehrerer geahndeter motivierenden, verbaler Äußerungen positiv. Letztendlich war das Ergebnis 24:35 viel besser als der Kräftevergleich selbst.

Fazit: Wir danken unseren einem Fan – auch du sollst vom Strafmaß profitieren. Danke an Kussi, der trotz Gegenwehr letztlich davon abließ die Deckenlampen via 7m Versuch zu zerstören (war knapp). Schwarzer Hallenboden sollte verboten werden – da mental einfach nicht tragbar.

Im Tor: Rinka (mit vergessen geglaubten Bewegungen), Lamich (sauber)

Im Feld: Schulz (mit Hand am Ball), Bock (ohne Harz), Naumann (kennt nun die blaue Karte), Kusnierz (stark unterhopft), Massiere (träumt heute noch von quer in der Luft liegenden Tormännern), E.Dressel (glänzte durch weiteste Anreise[top]), Töpel (braucht größere Wurfhand), Weiss (zu aggressiv), Fleck (hoch, höher, Tor), C.Dressel (klar kann ich Heber ohne Harz), Philip (schneller als der Ball)

Ohne Management, ohne Physio!

nau

 





  



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